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5 häufige Fehler bei Ihrer Hochzeit im Freien

5 häufige Fehler bei Ihrer Hochzeit im Freien

11.24.2025

Die 5 häufigsten Fehler bei einer Hochzeit im Freien

Eine Hochzeit im Freien ist wunderschön … vorausgesetzt, man plant einige wichtige Punkte im Voraus. Hier sind die 5 häufigsten Stolperfallen – und wie man sie einfach vermeidet.

Natürliches Licht, freie Ortswahl, eine entspanntere Atmosphäre … alles scheint perfekt. In der Praxis wissen wir: Der Erfolg einer Outdoor-Hochzeit hängt von vielen Details ab, die man nicht immer sofort sieht. Nach Dutzenden von Aufbauten zeigen wir hier, was am häufigsten Probleme bereitet – und unsere konkreten Tipps, um diese zu vermeiden.

1) Das Wetter nicht einplanen

Das belgische Wetter bleibt selbst im Hochsommer unberechenbar. Ein Regenschauer oder starker Wind kann den Ablauf schnell erschweren.

  • Ein passendes Zelt wählen, der Jahreszeit entsprechend, gut verankert und mit schließbaren Seitenwänden.
  • Einen Plan B vorsehen: stabiler Boden, leichte Heizung, transparente Wände.
  • Das Wetter als technischen Faktor betrachten – nicht als Glücksspiel.

Ein gutes Zelt schützt und bewahrt die Atmosphäre.

2) Den Zeitaufwand für den Aufbau unterschätzen

Der Aufbau von Zelt, Boden und Zubehör erfordert Organisation und Koordination zwischen den Dienstleistern.

  • 24 bis 48 Stunden vor der Veranstaltung für den Aufbau einplanen.
  • Caterer, DJ und Dekoration über die Auf- und Abbauzeiten informieren.
  • Vermeiden, alles auf den Tag vor der Hochzeit zu legen.

3) Das Gelände „nach Augenmaß“ auswählen

Ein Gelände, das eben wirkt, ist es nicht immer – und trockener Boden kann schnell rutschig werden.

  • Den Ort vorab besichtigen, bevor die Maße festgelegt werden.
  • Die Bodenbeschaffenheit (Rasen, Erde, Kies, Beton) und die Neigung beurteilen.
  • Die Zufahrten für Lieferungen und den Aufbau prüfen.

Ein gutes Gelände bedeutet 50 % Komfort und 80 % Gelassenheit.

4) Die „unsichtbare“ Logistik vergessen

Neben der Dekoration gibt es die Abläufe im Hintergrund: Wege für das Personal, Strom, Lagerung, Küche, Sanitäranlagen, Kabel …

  • Von Anfang an die technischen Bereiche festlegen (Service, Küche, Lager).
  • Die Dienstleister nach ihrem tatsächlichen Bedarf fragen (Stromanschlüsse, Wasser, Platz).
  • Für klare und sichere Wege sorgen (keine Kabel auf der Tanzfläche!).

Gute Logistik macht eine Hochzeit „einfach“.

5) Die Beleuchtung vernachlässigen

Nach Einbruch der Dunkelheit ändert sich alles: Ohne passende Beleuchtung gehen sowohl Komfort als auch Charme verloren.

  • Funktionales Licht (Zugänge, Sicherheit, Wege) mit stimmungsvoller Beleuchtung kombinieren (Lichterketten, Hängelampen, sanfte Spots).
  • An die Außenbereiche denken: Parkplätze, Wege, Sanitäranlagen.
  • Warme Farbtöne bevorzugen, um eine einladende Atmosphäre zu schaffen.

Licht verwandelt einen Unterstand in ein echtes Ambiente.

Kurz gesagt

Eine Hochzeit im Freien ist nicht komplizierter – nur anders. Wenn Sie Wetter, Aufbauzeit, Gelände, Logistik und Beleuchtung frühzeitig einplanen, bleibt das Wichtigste erhalten: ein angenehmer, reibungsloser und herzlicher Moment.

Lust auf eine Hochzeit im Freien, von Anfang an gut organisiert?

Erzählen Sie uns von Ihrem Ort und Ihren Wünschen. Wir helfen Ihnen, die ideale Lösung zu finden – passend zu Ihrem Gelände und Ihrem Stil.

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